DRAFT-VERSION

PolySystemics

Dr. Rudolf Kaehr
Seminare 2004

ThinkArt Lab Glasgow präsentiert Module der PolySystemics

Für Mastertrainer, Fortgeschrittene, transNLPler, Kreuz-und-Quer-Denker
"Gegen den Terrorismus klassischer Denk- und Erlebensformen."

Flyer

Prospekt (Module, ausführlich, Internet)

Broschüre (Druck+Internet)

www.techno.net/pcl

www.cnlpa.de

www.think-seminare.de

A.

1 PolySystemics: Zur Orientierung in einer multi-polaren Welt 

2 Warum PolySystemics? 

3 Von der Gebäude- zur Strom-Metapher und mehr 

3.1 Gebäude-Metapher 

3.2 Zur Strom-Metapher 

3.3 Die Swing-Metapher von Gebäude/Strom 

3.4 Die Kreis-Metapher von Gebäude/Strom 

3.5 Die Chiasmus-Metapher von Gebäude/Strom 

3.6 Die Orts-Metapher von Gebäude/Strom 

3.7 Zur Problematik der Auszeichnung des Gevierts der Vier 

4 Skelett der Strukturation von Aktionen in der PolySystemics 

4.1 Entweder-Oder 

4.2 Beides-Zugleich 

4.3 Chiasmus als Wechselspiel von Weder-Noch und Beides-ineins 

B. MODULE der PolySystemics 

1.1 NLP+PKL-Modul 

1.2 Metaphern-Modul 

1.3 Theorie-Modul: Satz-Kontext, Sprachmodell 

1.4 Theorie-Modul: Emotion-Kognition 

2 Praxis-Modul: Die 9-Punkte-Übung 

3 Modul: Diamond 

4 Problemlösungsstrategien im Polykontexturalen Modell 

5 Modul: Framework der Weltmodelle 

6 Komparation: Weltmodelle vs. Graves Modell 

7 Mikro-Analyse und -Dynamik der DiamondStrategien 

8 Existenziale Fragetechnik:Wiesbaden Januar 2003 

7 NLP des Ich: Iterationen der Spiegelung am Beispiel des Meta-Mirror 

8 Das Ich zwischen Normalität und Wahnsinn  

9 Das Ich als Selbst in der sprachanalytisch-hermeneutische Bestimmung

9.1 Sprachanlytisch-formale Bestimmung des Ich ) 

9.2 Das Ich im Feld sozialer Interaktionen

9.3 Das ICH im Feld epistemischer Operatoren des NLP

10 Zur Logik der Personalpronomina als Entnominalisierungstrategie 

11 Fragetechniken (2003) 

C.

1 Einstieg 

1.1 NLP+PKL-Modul 

1.2 Metaphern-Modul 

1.3 Theorie-Modul: Satz-Kontext, Sprachmodell 

1.4 Theorie-Modul: Emotion-Kognition 

2 Praxis-Modul: Die 9-Punkte-Übung 

3 Modul: Diamond 

4 Problemlösungsstrategien im Polykontexturalen Modell 

5 Modul: Framework der Weltmodelle 

6 Komparation: Weltmodelle vs. Graves Modell 

7 Mikro-Analyse und -Dynamik der DiamondStrategien 

8 Existenziale Fragetechnik:Wiesbaden Januar 2003 

C. Flyers aus früheren

8.1 EMOTIONS SURFEN 

nah und fern; und so und so.

graphematische etüden zur ich-du-es-problematik

rudolf kaehr

november 1996

parallel lesen zu Der Ort des Denkens

Du und Ich stellen ein reines Umtauschverhältnis dar.
Sie können nicht ineinander übergehen und sich miteinander vermischen." (Gotthard Günther)
Die als-ob-Sprechweise nivelliert die Entschiedenheit des Wechsels zwischen Ich und Du wie er in der als-Funktion auftritt durch eine Fiktionalisierung des Objekts im Modus seiner, nun virtuellen Identität. Sie setzt eine Homogeneität der Subjektivität voraus: die Kommunikation vollzieht sich von Ich zu Ich. Die Differenz der Iche ist empirisch, als Iche sind sie untereinander gleich und diese abstrakte Gleichheit garantiert ihnen ihre Kommunikation.
Versetze dich in meine Situation!": wie soll das funktionieren, wenn ich mir bloß imaginieren kann, wie es ist, wenn ich du wäre. Dann habe ich bloß eine Vorstellung und durch diese induzierte Erlebnisse von deiner Situation, jedoch nicht von dir selbst, noch bin ich bei dir. Keine Einfühlung (Husserl) führt letzten Endes von mir zu dir und von dir zu mir; hierbei verbleiben wir uns fremd. Wer garantiert mir sonst meinen Weg zurück zu mir, wenn ich mich voll und ganz mit dir vermische?
Anders ist es, wenn Ich als Du, und Du als Ich, im Wechselspiel ihre Funktionalität vertauschen. Dann kann Ich als Du und Du als Ich handeln, ohne daß wir uns dabei im Abstrakten aufheben und ohne daß wir uns dabei aufgeben müßen; noch muß ich dir und du mir unerreichbar bleiben.
Durch die als-Funktion bleibt der Ort unberührt von dem aus ich als ich ich bin und von dem aus du für mich du bist und von dem aus ich für dich du bin und von dem aus ich als du und von dem aus du als ich bist. Auch wenn ich ganz bei dir bin, verliere ich mich nicht in dir. Die Orte bleiben geschieden, ihre Verschiedenheit ermöglicht überhaupt erst unser Wechselspiel.
Du und Ich stellen ein reines Umtauschverhältnis dar. Sie können zueinander übergehen ohne sich miteinander zu vermischen.
Was ich mir verdecke, ent-deckst du für dich und mich und was du dir ver-deckst, entdecke ich für dich und mich; in diesem Zusammenspiel ent-gründen wir uns; unsere Welt und ihr Spiel.
Ohne dieses Zugleich der gegenseitigen und gegenläufigen Anerkennung bist weder Du noch Ich. Im Sprachrahmen des Identitätsdenkens läßt sich unser Wechselspiel nicht denken; es erscheint ihm als Widersinn und Antinomie. Diese Form der Rationalität schließt uns beide aus; in ihr gibt es weder Du noch Ich; in ihr gibt es nur Ich und Es. Du und Ich sind ihr einzig grammatikalische Unterscheidungen ohne letztliche Relevanz für ihr Wirklichkeitsverständnis; in ihr gibt es keine Wirklichkeit für dich und mich.

[siehe auch: Kaehr, R., Proömik und Disseminatorik, Selbstorganisation Bd. 6, Realitäten und Rationalitäten, Dunker & Humblot, Berlin 1996]

Deine andersheit ist es die ich kenne und ich kenne deine andersheit ohne daß ich dich kenne. deine andersheit ist es die ich kenne ohne daß ich etwas von dir weiß und ohne daß ich etwas von dir wissen kann weiß ich daß du anders bist. deine andersheit ist es die ich kenne und ich kenne keine andersheit als deine.

ich muß nichts von dir wissen und du mußt nichts von mir wissen und wir wissen von uns von unserem wissen und wissen vom wissen daß wir nicht wissen von uns.

ich weiß ich weiß nichts von dir. ich weiß daß ich von dir nichts weiß. ich weiß daß ich nichts weiß von dir. ich weiß daß du anders bist und ich weiß wie du anders bist obwohl ich weiß daß ich nichts von dir weiß außer daß du anders bist. so anders daß ich weiß daß ich nichts von dir weiß und so anders daß ich weiß wie anders du bist daß ich nichts von dir wissen kann außer daß du anders bist und daß dies es ist was uns verandert.

was uns verbindet ist unsere fremdheit. ich weiß um deine fremdheit und ich weiß daß du um meine fremdheit zu deiner fremdheit weißt. wir wissen um unsere fremdheit. wir sind uns fremd. unsere fremdheit befreit uns von unserem wissen voneinander. ich weiß nichts von dir und du weißt nichts von mir. so weiß ich alles von dir und du weißt alles von mir und wir wissen alles und wir wissen nichts von einander. in unserer nähe sind wir uns fremd. was uns trennt und was uns verbindet ist unsere andersheit. in ihr sind wir uns fremd. in ihr kennen wir uns aus.

um zu wissen ist innen wie aussen. hier gehen wir ein und aus und aus und ein. dort sind wir uns nah hier sind wir uns fremd.

deine nähe ist meine nähe. deine ferne ist meine nähe und meine ferne ist deine nähe und keine verwechslung ist zwischen nähe und ferne. nicht ist verwechslung ohne deine nähe und ohne deine ferne.

du bist mir in deiner andersheit unnahbar. indem ich dich erkenne erkennst du mein erkennen deiner. mein erkennen deiner verändert dein wissen um mich. dein erkennen verändert mich in meinem wissen um dich.

nichts ist was uns verbindet. zwischen uns ist nichts verbindendes. dieses nichts ist es das uns verbindet. nichts ist das bindet noch ist verbindung in diesem nichts. diese verbindung ist es die uns nichtet. nichts ist das uns nichtet. nichts nichtet und nichtet und nichtet nicht. noch ist verbindung noch ist nichts noch ist verbindung in unserem nichts. noch ist nichts was uns nicht verbindet. nichts ist es das uns nicht verbindet in unserem nichts von weder noch und nicht.

in unserer fremdheit sind wir uns nah. diese nähe weiß um ihre regeln und du weißt um die nähe unserer regeln und ich weiß um die regeln deiner nähe und die regeln wissen um unsere andersheit. die regeln der fremdheit und die regeln der nähe und du regelst die regeln und die regeln verbinden uns in unserer andersheit mit unseren regeln. und unsere andersheit regelt deine nähe und deine ferne und meine ferne und meine nähe unserer veranderung. darin sind wir uns nah und darin sind wir uns anders. anders ist deine regel anders ist meine regel anders ist mein wissen um deine regel anders dein wissen um meine regel verandert sind die regeln unserer andersheit und die andersheit unserer regeln.

deine nähe und deine ferne. sie sind mir nah und fremd. in der fremde bist du mir nah. ich weiß daß ich dir fremd bin. in meiner nähe zu dir bin ich dir nah und fremd und in meiner fremdheit bin ich dir fern und in meiner nähe zu dir bin ich dir anders und in meiner andersheit zu dir bin ich dir nah und in deiner nähe zu mir bist du mir anders und in deiner andersheit zu mir bist du mir nah.

wenn du mir nah bist bin ich dir fern und wenn du mir fern bist bin ich dir nah und wenn ich dir fern bin bist du mir nah und wenn du mir nah bist sind wir uns fremd.

die regeln unserer nähe sind die regeln unserer fremdheit. und die fremdheit nähert sich unseren regeln und die regeln entfremden unsere nähe und in der fremde sind wir uns nah wie auch in der nähe fremd so regeln sich unsere regungen in der nähe und in der ferne wo wir uns unseren regeln nähern und uns von unserer nähe entfernen und wo die ferne nicht mehr fern und die nähe nicht mehr nah wo die nähe nicht mehr fern und die ferne nicht mehr nah wo die regeln sich wechseln und wo der wechsel die regel und die regel der wechsel zwischen nähe und fremdheit zwischen ferne und fremdheit und zwischen nähe und wechsel und zwischen wechsel und regel und wo keine regung mehr ist zwischen wechsel und und und wo keine regel mehr ist zwischen und und nähe und und.

das wechselspiel unserer nähe und unserer fremdheit ist unsere verwandtschaft. darin finden wir unsere entsprechung. du entsprichst mir wenn ich dir entspreche. unsere entsprechung gibt uns unsere andersheit. in ihr ist unsere nähe und unsere fremdheit in ihr finden wir unsere ferne und keine verwechslung.

keine ferne und keine nähe ist die uns bindet. dies ist die regel unserer verbindung. unsere verbindung regelt nähe und ferne. keine regel ohne nähe und ferne. keine verwechslung ohne regel und keine regel ohne verwechslung. dies ist die nähe und die ferne von dir und mir ohne regel die uns bindet. was uns bindet ist die verbindllichkeit keiner regel unserer verbindung. verbindlich ist die nähe und die ferne und die regel unserer regung. nur wo regung ist ist regel und wo regel ist ist regung und regung regelt die regeln unserer nähe und unserer ferne und unser und und oder und nicht.

mit uns ist nähe ferne und verwechslung. weder und noch oder noch nicht ist uns nah oder fremd in diesem sowohl als auch von dir und mir.

nur wo nähe ist ferne und wo ferne ist nähe ohne verwechslung. keine verwechslung ist der wechsel von nähe und ferne und ferne und nähe. so ist nähe ferne wechsel und verwechslung. in der verwechslung verliere ich die nähe und die ferne und dich und mich und den wechsel von dir zu mir und mir zu dir.

wo auch immer du bist bin auch ich. darin gründet unsere andersheit. anders ist wo du bist und anders ist wo ich bin. darin ist unsere nähe daß du anders bist als ich und ich anders bin als du. und daß das andere anders ist als du und anders ist als ich und daß das andere anders ist als du und ich.

keine zahl führt von dir zu mir. kein zählen und kein erzählen holt dich heim. was immer du erzählst durchkreuzt nicht die andersheit meiner zahlen. wie immer ich auch erzähle ich zahle dir nicht heim meine zahlen. meine zahlen erzählen nicht deine zahlen. dein erzählen zahlt nicht mein erzählen. dein zahlen erzählt nicht meine zahlen. nicht gibt es eine heimlichkeit deiner zahlen und meiner zahlen. ohne deine zahlen gibt es kein erzählen für mich. ohne mein erzählen gibt es kein zählen für dich. ohne zählen und erzählen gibt es weder dich noch mich. kein erzählen ist ohne unsere zukunft und unsere zahlen. keine zukunft ist ohne unsere zahlen. ohne unsere zahlen ist kein erzählen und keine heimstatt in der erzählung unserer zahlen. in unserer zukunft ganz ohne zahl sind du und ich an heimes statt.

als du für dich bin ich ich für mich und als ich für dich bist du du für mich und ich als du und du als ich und ich als ich bin anders als du als du und alles ist anders als du und ich.

noch weiß ich nichts von dir noch du von mir.

diesem wechselspiel ist nicht zu entgehen.

daß ich dich verlassen kann und daß ich dieses wechselspiel verlassen kann und daß ich nichts von dir wissen kann und daß es keine regel geben kann und daß ich nicht anders kann als mich auf dich zu verlassen und daß du mich verlassen kannst worauf ich mich verlassen kann. wie kann ich von dir lassen ohne dich zu verlassen und wie kann ich lassen in deiner fremdheit immer wieder die regeln zu lesen für mein verlassen auf dein verlassen des verlassens?

so gibst du mir meine andersheit und meine andersheit ist dir meine fremdheit und meine fremdheit verbindet dich mit mir und diese verbindung bleibt bindend und keiner kann sie verlassen. darin finde ich meine freiheit daß ich dich verlassen kann in meiner verbindung zu deinem geben meiner nähe zu dir und deiner nähe zu meiner fremdheit verlasse ich die fremdheit meiner nähe und ich verlasse die nähe meiner fremdheit und ich verlasse deine fremdheit meiner nähe und dies gibt mir die freiheit der ferne in der wir uns entgehen und in der es keinen wechsel mehr gibt zwischen der ferne und dem spiel und wo die nähe zum spiel wird und das spiel zur nähe unserer fremdheit in der wir uns wechseln im spiel mit dem wechsel und dem wechsel der spiele.

so wechsle ich meine nähe und meine andersheit und in der ferne ist nur noch das spiel und anders ist die ferne in der nähe und anders die nähe in der ferne und im wechsel spielst du die ferne meiner nähe so verläßt du meine nähe und verläßt meine ferne und ich verlasse mich auf deine nähe und deine ferne und verlasse dein und und verlasse dein oder und die nähe meiner ferne wird dir zum spiel meines wechsels von und und oder und nicht.

so wechsle ich die spiele deiner wechsel und spiele die wechsel deiner spiele.

ich wechsle den wechsel von ihr zu dir von dir zu ihr von mir zu mir. ich wechsle. verwechsle ich den wechsel von dir zu ihr von ihr zu dir von mir zu mir?

jetzt verlasse ich mein wissen um mein nicht-wissen von dir und erkenne daß ich dich erkenne. nun ist weder wissen noch nicht-wissen. ebensosehr ist wissen wie nicht-wissen. dies ist meine entscheidung. damit entscheide ich mich hier. hier scheidet sich meine scheidung für und und oder und nicht. jetzt ist weder nähe noch ferne. jetzt ist jetzt und nur du und ich.

ohne meine entscheidung für dich bin ich nicht ich für dich. ohne deine entscheidung für mich bist du nicht du für mich. ohne unsere entscheidung sind wir nicht du und ich. in der entscheidung kreieren wir den unterschied der uns scheidet im schied des wechsels von du und ich. unsere entscheidung verwandelt den wechsel des unterschieds von jetzt und nie. nie ist ist und nicht-ist. jetzt ist immer jetzt und nie. nie ist immer jetzt und jetzt ist immer nie. jetzt bist du und ich und nimmer nie. jetzt du jetzt ich jetzt du und ich jetzt und und oder und immer und nie. jetzt jetzt und nimmer wieder jetzt und nur du und ich ineins mit immer und nie.

so ist es nicht deine nähe und nicht deine ferne und so ist es die ferne und die nähe und nicht deine nähe oder meine nähe und nicht meine ferne oder deine nähe so ist es weder die nähe noch die ferne und es ist die nähe und die ferne und nicht oder und nicht und und nicht nicht und oder und nicht und oder nicht nicht.

so ist es nicht die ferne deiner nähe und nicht die nähe deiner ferne weder ist es die ferne deiner ferne noch die nähe deiner nähe oder meine nähe meiner nähe oder meine nähe deiner ferne und deine ferne meiner nähe. wieder ist es die ferne nähe meiner nähe zu deiner nahen ferne meiner nähe in der ferne zu deiner nähe in meiner nahen nähe zu deiner immerwährenden nähe zu deiner nähe und deiner ferne in deiner nähe. immer ist es deines und meines und dein deines und meines und mein meines und deines. meine nähe nähert sich deiner ferne und nähe und nährt sich von der nähe deiner ferne und fernen entfernen die ferne deiner ferne zur nähe meiner nähe. alles ist weder noch und sowohl als auch ineins.

es ist und und es ist oder und es ist weder und noch oder und weder oder noch und und und. weder ist es oder noch ist es und oder oder noch ist es weder und oder und es ist und und weder und nicht nicht. nicht nicht ist nicht und und ist nicht oder. oder oder ist nicht und und nicht weder. und und und ist weder weder noch und noch oder.

jeder ist weder und noch oder noch oder und und und ist weder jeder noch nicht und und nicht jeder und nicht weder noch ist er nicht nicht und nicht oder und nicht ist er nicht jeder und nicht und und nicht ist er und jeder ist nicht nicht nicht.

nichts ist weder nicht noch oder. alles ist wenn du und ich.

so ist es wie es ist wenn ich und ich und wenn du und du und es und es. so ist es anders wenn du und ich und ich und du und ich und es und es und ich und du und es und es und du. anders ist die ferne und anders die nähe wenn nicht ich und ich und nicht du und du und nicht es und es.

so ist deine ferne nicht und oder oder und deine nähe ist nicht weder und noch oder. so bin ich nicht so bist du nicht weder und noch oder weder nicht noch und ist ist und bin ist und. nicht ist nicht und und oder nicht oder und nicht und. nicht ist nicht nicht nicht. weder nicht und weder nicht oder weder sowohl nicht und wie nicht oder und nicht und und und.

ich verwechsle deinen wechsel und verspiele mein spiel. ich verspiele deinen wechsel und verwechsle mein spiel. ich spiele meine verwechslung du verspielst meine verwechslung und verwechselst mein spiel. verspielend verwechselst du mein spiel verwechselnd verspielst du meinen wechsel.

mit uns ist nähe ferne verwechslung - ohne und oder nicht - nur du und ich.

du bist mein wechsel du bist mein spiel dich verspiele ich im wechsel und dich wechsle ich im spiel und spiele die spiele und wechsle die wechsel. ich verlasse den wechsel deiner spiele und spiele das verlassen deines wechsels. das wechselspiel deines verlassens ist das spiel meines wechsels mit deinem spielwechsel meines verlassens. ich verlasse mich auf dein verlassen und verlasse deinen wechsel und dein spiel und dein verlassen. oder ich verlasse das verlassen und du verspielst das verspielen und verwechselst mein verlassen und verläßt meinen wechsel. ich spiele den spielwechsel deines wechselspiels mit meinem wechsel und meinem spiel auf deinen wechsel und dein verlassen.

ich verlasse mich auf dein verlassen. ich verlasse mich auf dein verlassen deines verlassens. ich lasse dein verlassen verlassen und mein verlassen erlassen. erlasse mein verlassen und verspiele mein lassen meines verlassens deines erlassens. erlasse mein spielen im verlassen deines spieles und meines erlassens deines verlassens meines spieles.

und ich bin du und du bist ich und es ist. und du bist du und ich bin ich und es ist es und nichts ist du und ich und ich und du und du und es und es und ich. und du und du und ich und ich und es und es. du bist nicht ich bin nicht es ist nicht. nicht ist es nicht du und du ich und ich es und es. nicht ist es nicht nicht und oder oder oder nicht nicht. es ist wie es ist nicht ich nicht du nicht du und ich und nicht ich und du.

es ist nicht ich und ich und ich und ich. du bist nicht ich und ich bin nicht du. es ist ich und du und du und ich und du und du und du.

oder ich wechsle das spiel oder ich spiele den wechsel. oder deine nähe ist mein wissen deine ferne ist mein wissen und du bist nicht nicht mein wissen meine nähe meine ferne meine andersheit.

du veroderst mein spiel und veroderst mein und und verwechselst mein oder und verspielst mein und. weder ist veroderung noch verundung sowohl als auch verundung und veroderung. du veroderst unsere nähe und verundest unsere ferne. von ferne sind wir weder und noch oder. in der nähe sowohl und auch.

anders ist deine nähe im oder anders im und anders in der ferne. du veranderst mein oder und veranderst mein und. deine veranderung verundet und verodert unsere nähe und unsere ferne. wir verandern uns in unserem verodern und/oder verunden.

du veroderst mein und verundest mein oder du veranderst meine veroderung und meine verundung. du veranderst mein nicht. wo du veroderst da verandere ich deine verundung wo du veranderst verodere ich deine veranderung wo es verundet verandere ich dein und und oder und nicht.

dein und ist nicht mein und dein oder nicht mein oder dein oder ist nicht mein und und dein und nicht mein oder dein nicht ist nicht mein nicht uns verbindet weder und noch oder noch nicht.

anders ist mein und und anders mein oder und anders mein nicht. fern ist dein nicht und fern ist dein oder und dein und. mein nicht ist nicht nicht mein nicht dein nicht ist nicht nicht dein nicht.

mein nicht und dein nicht und mein nicht ist dein nicht und mein nicht dein nicht nicht. mein nicht und dein nicht ist nicht sein nicht sein nicht ist nicht dein nicht und nicht mein nicht. nicht ist unser nicht. nicht nichtet uns unser nicht nicht. nichts ist unser nicht im nichts von weder du noch ich. nichts ist wenn nicht du und nicht ich. nichts ist wenn nicht du und ich.

ich verodere deine veranderung

du veranderst meine veroderung

es verundet deine veroderung.

meine veranderung und deine veranderung verodern und verunden dich und mich in unserer nähe und unseren fernen.

verwundet liege ich in meinem wechsel und verspiele die wunde deiner verwechlung.

verwundert liege ich in deinem wechselspiel von nähe und ferne von wechsel und von spiel. so ist weder wunde noch wechsel. noch ist wieder wunde und noch ist wieder wechsel noch ist wieder wieder. wieder ist wunde wieder ist wechsel wieder ist wieder. und immer ist wieder und wieder ist immer im wechsel von wunde oder wunde von und und immer.

wenn immer du bei mir bist bin ich bei dir und deine nähe ist mir fern und meine ferne ist dir nah und deine ferne ist mir nah und deine nähe ist mir fern. und immer bin ich bei dir und immer bist du bei mir und immer. und immer ist immer und nicht oder und nicht und und oder. und immer ist und und oder und nicht.

jetzt ist die stunde deiner verletzung und zuletzt ist immer jetzt und jetzt ist immer und immer und nicht. jetzt ist jetzt und nicht. nicht ist nicht und jetzt. jetzt ist immer oder jetzt und jetzt nicht jetzt. jetzt.

zugleich bist du und ich zugleich bin ich und du zugleich ist immer und jetzt zugleich ist es und du zugleich es und ich zugleich ist immer und wieder zugleich ist und und oder oder jetzt und nicht. zugleich du oder ich.

nicht bin ich ich noch du noch es. nicht bist du du noch bist du ich noch bist du es noch ist es du noch bin es ich noch ist ist noch ist es es.

verspielt ist mein und verspielt mein oder verspielt sowohl und wie oder. verwechselt mein und verwechselt mein oder. weder und noch oder. verwundet mein nicht verwundet mein oder verwundet mein und und oder. verwundet mein wechsel. verodert meine wunde verundet mein spiel. verwechselt verwundet verspielt und immer wieder du und ich in der runde unseres spiels im wechsel unseres veranderns.

fern ist und und oder.

fern ist nicht und oder

fern ist nicht und wieder

fern ist immer und wieder

fern ist nicht und nicht

immer ist und und oder und nicht

immer ist wieder und immer

wieder ist fern und immer

wieder ist wieder und wieder.

nichts weiß ich von dir

alles bist du und mir

mir bist du alles und mehr

jetzt bist du mehr und immer

jetzt bist du jetzt und immer mehr

und jetzt ist nicht und noch oder

jetzt ist jetzt und du und ich

jetzt ist nie und nimmer

jetzt ist immer und nie

jetzt ist jetzt nicht du und ich

jetzt ist nur du und ich.

so nah bist du mir

so bist du mir nah

nah bist du mir so

so bin ich dir nah

nah bin ich dir so

so bin ich dir nah und so

und du bist mir nah oder so

so bist du mir so

so bin ich dir so

so sind wir uns so und so

so sind wir uns weder so noch so

oder ineins so und so

so ist es so

und so

oder

so.

Der Ort des Denkens


1 Aus dem Flyer: Der Ort des Denkens im NLP 

2 Die Dekonstruktion des Ich im Netz der als-Funktion 

3 Das Ich im Netz der Differenzen des Selbst 

3.1 Die Monadik des Selbst: Vom Ich an sich zum Core Outcome 

3.2 Zur Dyadik des Selbst als Ich-Es-Beziehung 

3.3 Zur Triadik des Selbst als Ich-Du-Es-Beziehung 

3.4 Zur Tetradik der Ich-Du-Es-Beziehung 

4 Kontextlogik von ICH und NICHT-ICH

4.1 Kontextwertlogik 

4.2 Das Ich als Ich = Ich und als Ich = Nicht-Ich 

5 Ich und Du als Opponent und Proponent 

6 Das ICH als Relationsgefüge in der Theorie lebender Systeme

7 NLP des Ich: Iterationen der Spiegelung am Beispiel des Meta-Mirror 

8 Das Ich zwischen Normalität und Wahnsinn

9 Das Ich als Selbst in der sprachanalytisch-hermeneutische Bestimmung

9.1 Sprachanlytisch-formale Bestimmung des Ich

9.2 Das Ich im Feld sozialer Interaktionen

9.3 Das ICH im Feld epistemischer Operatoren des NLP

10 Zur Logik der Personalpronomina als Entnominalisierungstrategie 

11 Fragetechniken (2003) 

Der philosophische Leitfaden zur Frage nach der Existenz


1 Der philosophische Leitfaden zur Frage nach dem Selbst 

2.1 Zur Erinnerung 

2.2 'proemial' relationship 

2.3 Explikation der proemial relationship als Chiasmus 

2.4 Als-Funktionen 

2.5 Internale Deskription des Chiasmus 

3 Metamorphosen 81

4 Was ist neu? 

5 Das Ich als Konstruktor in einer "Algebra des Bewusstseins" 

6 Das Denken als Bisimulator im Strom der Ereignisse 

7 Das Selbst als Chiasmus von Konstruktion und Dekonstruktion 

PKL-FORMATE


8 Strategien 

8.1 Das Format der Intentionalität bzw. das Ich-denke-etwas-Format 

8.2 Das Format Selbiges-gleiches-verschiedenes 

8.3 Das PKL-Grundformat 

9 Entnominalisierungs- bzw. Dekonstruktionsstrategien von NLP- Grundannahmen

10 Meta-Mirror 

11 logical levels: Hierarchie, reflexive Hierarchie, Heterarchie, Anarchie 

12 Existenziale Fragetechniken (2003) 

12.1 Fragetypen 

12.2 Ein philosophischer Leitfaden zur Frage nach der Existenz 

12.3 Selbstbezüglichkeit als Verhalten zur Existenz 

13 Beispiel einer Existenzialen Fragetechnik